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Trudi und Tobi sind im Januar 2017 bei uns eingezogen

 

 

26.4.2017

 

Sag mir wo die NOT-Meerschweinchen sind - wo sind sie geblieben ?

 

Seit ca. 3 Jahren verzeichnen wir in unserer Tierschutzarbeit einen ganz drastischen Rückgang bei der Aufnahme von Notmeerschweinchen. Mittlerweile ist unser Bestand auf 15 Tiere gesunken, unser Gehege ist so leer geworden, die kleine restlich verbliebene Gruppe wirkt so verloren in unserem großen "Säulihaus". Wir könnten noch so vielen Meerschweinchen einen Platz geben - aber es kommen keine neuen Abgabetiere....

Woran kann das liegen ?

Zum einen ist ein genereller Rückgang am Interesse dieser kleinen liebenswerten Tiere zu beobachten. Sie werden wesentlich weniger im Internet oder in Zooläden angeboten, wie noch vor einigen Jahren. Das ist natürlich im Hinblick auf den Tierschutz einerseits eine erfreuliche Entwicklung- so gibt es auch weniger Tierschutzfälle.

Zum anderen gibt es sehr viele private Pflege- und Vermittlungsstellen für Notmeerschweinchen, mehr im Vergleich zu Kaninchenpflegestellen.

Wir haben nun Kontakt zu anderen Notstationen aufgenommen und sind gerne bereit, besonders alte und schwer vermittelbare Meerschweinchen bei uns auf Lebenszeit einen Gnadenplatz zu geben - wir vermittlen NICHT mehr !

Nun werden wir die Entwicklung in diesem Jahr abwarten und sind gerne bereit ältere, alleinlebende oder auch kranke Meerschweinchen in unser Rudel aufzunehmen.

 

 

 

 

25.3.2016

Ups ich sehe gerade das hier ja schon lange Zeit keine neuen Einträge statt gefunden haben. da wird es aber mal höchste Zeit...
Hier stelle ich nun mal unsere letzten Neuzugänge vor, überwiegend nehmen wir ältere Säulis bei uns auf, deren Partner verstorben sind und die Besitzer nicht mehr ergänzen, weil sie die Haltung der Meerschweinchen mal beenden wollen. Und damit die letzte Sau bis zu ihrem Lebensende nicht alleine leben soll, ist es eine gute Lösung sie bei uns im Rudel alt werden zu lassen. So liegt das Durchschnittsalter unserer Gruppe bei 6,3 Jahren... Die Integration der Rentnerschweinchen ist immer leicht, sie sind einfach so liebenswerte kleine Gesellen die sich mit allen und jedem vertragen. Ich freue mich gerade für diese älteren Tiere sehr, das sie in Gesellschaft bei uns alt werden können und nicht alleine im Käfig auf den Tod warten müssen. Leider sind natürlich in dem hohen Alter auch schon die ein- oder andere Krankheit mit im Gepäck, darüber muss man sich im klaren sein, wenn man alte Tiere aufnimmt - aber dafür sind wir ja da, diesen speziellen Tieren zu helfen.
Fee wurden von einer jungen Mitarbeiterin eines Pflegeheims zu uns gebracht. Fee lebt dort bei einer älteren Frau , da diese sie aber nicht mehr betreuen konnte und auch kein Partnertier mehr vorhanden war, kam Fee zu uns ins Rudel und fühlte sich von ersten Moment an sehr wohl, sie war froh wieder Artgenossen um sich zu haben.
Emma verlor ihren Lebensgefährten und sollte aber nicht alleine bei der Familie bleiben, aus eine ähnlichen Situation kam Sugar zu uns.
Tara und Luka wurden wegen Umzug zu uns gebracht, Tara hatte ein offenes Füßchen, das aber bei uns gut zugeheilt ist. Meist bleibt diese Erkrankung ein chronisches Leiden, das aber bei sauberer Einstreu und viele Bewegung gut in Griff zu kriegen ist.
Gerne nehmen wir so alte Säulis zu uns, bitte haltet die alten Tiere nicht alleine bis zu ihrem Lebensende bei euch, gebt sie zu uns ins Rudel - dort wartete ein schöner Lebensabend auf sie mit vielen Artgenossen.
Fee ist ca. 5 Jahre alt
Emma ist ca. 7 Jahre alt
Sugar ist auch ca. 7 - 8 Jahre alt, und eines unserer dicksten Schweinchen ;-))
ehrlich - sie ist NICHT schwanger ;-))))
Tara ist 5 Jahre alt und kam mit einem offenen Füßchen zu uns
Es hat sich ein trockene Kruste gebildet mit der Tara gut zurecht kommt und ohne Schmerzen laufen kann
Hier ist Luca , 5 Jahr alt im Hintergrund unser lieber Fred, ca. 7 Jahre alt
Und das ist unser Super-Senior Basti, der in diesem Jahr ca. 9 Jahre alt wird und schon viele Jahre bei uns lebt.
9.9.2012
Je älterunsere Säulis werden, desto öfters ist der Gang zum Tierarzt nötig, aber oft verlieren wir sie, trotz aller Bemühungen. Immer wieder sitze ich da, und versuche sie u.a. mit Zwangsfütterung wieder gesund zu bekommen, aber die Chancen sind gering, vor allem wenn Tumorerkrankungen oder Zahnanomalien vorliegen. Positiv verlief die die Augenoperation von unserem Meerschweinchen Casimir, sein linkes Auge musste entfernt werden und bereits einen Tag nach der OP lief er schon wieder munter auf der Wiese herum und hat sich auf das frische Gras gestürzt. Leider weniger Erfolg gabe es bei Freddy, den wir nach längerem Behandlungsversuch wegen einem Kieferabszess einschläfern mussten. Die Babys aus unserem Notfall haben sich ganz prima entwickelt und wir haben für sie ein ganz liebes Zuhause bei Bekannten gefunden.
26.04.2012
In unsere, Meerschweinchenrudel leben viele alte und tumorkranke Tiere. Das Durchschnittsalter unserer Säulis beträgt nun 5,4 Jahre. Gerne nehmen wir ältere Tiere auf, die ihren Partner verloren haben und die Besitzer kein neues Tier dazu nehmen möchten. Solche alten Schätzchen bekommen bei uns immer einen Rentnerplatz, damit sie nicht alleine bis zu ihrem Lebensende bleiben.
Die Frischfutterkosten sind enorm gestiegen, ebenso die Beschaffung hochwertigen Heus. Uns liegt es am Herzen unsere Tiere bestens versorgen zu können, und daher versuchen wir immer günstige Angebote einkaufen zu können.
Ganz besonders betroffen hat mich der plötzliche und völlig unerwartete Tod von der kleinen Schweinchendame Marni, die ich vor zwei Jahren aus übelster Haltung von der Insel Fehmarn mitgebracht habe. Sie lag eines Morgens wie schlafend im Häuschen .... aber sie schlief nicht nur.....Der Tod von Trixi ist mir auch sehr nah gegangen. Wenn wir ältere Schweinchen verlieren, ist das eher zu akzeptieren, wenn sie ein schönes langes Leben in unserem Rudel verbringen konnten. Aber wenn sie so jung von uns gehen, dann ist das schwer zu verkraften. Unser Schweinchenrudel ist bald eine reine Männer-WG, da mittlerweile über 60 % Böckchen dort leben. Wie schon erwähnt, bleiben die immer „auf der Strecke“, die will keiner, weil die Kastrationskosten so hoch sind.
Die Kastration ist eine unserer wichtigsten Tierschutzaufgaben – nur so kann man weiteren Nachwuchs verhindern und das Tierelend mindern.
Leider gibt es auch bei unseren Meerschweinchen viele „Vergessene“... so auch der kleine Jesse. Seine Besitzerin hat mich Weihnachten sogar noch gesehen, mich nicht mal angesprochen und sich nach ihm erkundigt, geschweige den versprochenen Patenbeitrag gezahlt. Da ist man menschlich mal wieder sehr enttäuscht worden. Aber nach 15 Jahren Tierschutzarbeit gewöhnt man sich so ganz langsam daran und denkt nur: wie gut das das Tier bei uns ist....
Auch Hank ist vergessen...wie viele andere Säulis in unserem Rudel.
Für die beiden vierjährigen Meerschweinbrüderchen Fidibus und Casimir hat die Besitzerin die Kastrationskosten voll übernommen – ein seltener Fall, darüber haben wir uns sehr gefreut. Die beiden haben den Eingriff trotz des Alters super überstanden (Danke an die kompetente Betreuung meiner Tierarztpraxis Zeidler) und leben nun auf Lebenszeit bei uns im Rudel.
Im April haben wir einen Säulinotfall mit 6 Tieren aufgenommen, die Tiere waren stark vermilbt, die Babys nur 120 - 152 gr schwer und ohne ihre Mutti, das kleine Weibchen auf beiden Augen blind - Folgen der Inzucht. Die beiden ausgewachsenen Böcke sind so extrem panisch, das hier an eine Vermittlung nicht zu denken ist. Wir hoffen das sie in unserem großen Gehege im Rudel gut einleben und dort zur Ruhe kommen (sind bereits kastiert). Es sind "Produkte" die für einen Zooladen produziert wurden, aber auf Grund der gesundheitlichen Probleme natürlich nicht genommen wurden und dann "entsorgt" werden sollten.....Für die drei kleinen Babys - alles Jungs - suchen wir liebe Meerschweinchenfreunde, die ihnen ein gutes Zuhause geben möchten oder uns bei der Kastration unterstüzen möchten. Wir werden sie dann vermitteln, wenn sie sich gut entwickelt haben und gesund sind. Für das blinde kleine Weibchen haben wir ein liebes Zuhause gefunden und hoffen sehr, das sie sich dort gut einleben wird.
9.3.2012
Unsere kleine Trixie, die erst im November zu uns kam und da bereits an Eierstockzysten erkrankt war, ist trotz aller Bemühungen sie zu behandeln verstorben. Wir hatten so sehr gehofft sie noch ein bißchen bei uns haben zu dürfen, sie hatte so einen starken Lebenswillen, aber wenn das Herz zu schwach wird...hat man keine Chance mehr...
Trixie war so lieb und menschbezogen, das so ein Abschied besonders schwer fällt.
10.11.2011
Bei den Meerschweinchen gab es in diesem Jahr einige Verluste, altersbedingt sind ein paar liebgewonnene Schweinchen von uns gegangen, darunter auch der alte Struppi. Aber lange bleiben diese Plätze nicht leer und so zogen drei schwangere Mamas im Frühjahr bei uns ein und einige Wochen später gab es den Säuli-Babybomm bei uns – insgesamt zwölf Babys, darunter acht, bildhübsche Böckchen!
Unsere Meerschweinchenbabys durften den ganzen Sommer auf der Wiese in eínem Außengehge verbringen - und haben sich bei frischer Luft und frischem Grün zu richtigen Prachtburschen entwickelt
Smilla und Struwelchen werden bei uns bleiben und freuen sich über einen Paten ;-))
Im Februar 2011 kam das liebe Böckchen Franz zu uns ins Rudel, er hatte seine Partnerin verloren und sollte sein restliches Leben nicht alleine verbringen, aber die Besitzer wollten auch nicht wieder ein neues Schweinchen dazu holen. Gerne nehmen wir diese Witwen und Witwer zu uns ins Rudel, um ihnen noch einen schönen Lebensabend mit vielen Artgenossen zu ermöglichen. Diese, oft schon recht alten Tiere, leben sich in kurzer Zeit erstaunlich gut in unser Rudel ein. Obwohl wir wissen, dass bei diesen alten Meerschweinchen auch schnell Erkrankungen altersbedingt eintreten können, nehmen wir sie trotzdem zu uns. Franz erkrankte im Juni am Muskelschwund der Kaumuskulatur, eine immer häufiger auftretende Erkrankung beim Meerschweinchen. Den Tieren fehlt die Kraft die Zähen auf einander zu beißen und somit die Nahrung zu zermahlen, sie nehmen ab und sind nicht mehr in der Lage Nahrung aufzunehmen. Eine furchtbare Diagnose, die keine Heilung ermöglicht. Ich habe den kleinen Franz einige Wochen tgl. mehrmals mit einem speziellem Futterbrei gefüttert, am Anfang der Erkrankung konnte er noch ganz weiche und kleine Stücke selber fressen, aber dann ging es nur noch mit dem Brei...Die Lebenserwartung ist bei diesem Befund leider nicht mehr lang und so ist er im Juli von uns gegangen. Wenn ich mal für eine längere Zeit von zu Hause weg war, habe ich ihn im Transportkistchen und entsprechendem Futter mitgenommen, um ihm regelmäßig alle paar Stunden füttern zu können. Als nächstes kam die Säuliwitwe Mokka zu uns, die bereits 7 Jahre alt war und an einem Tumor erkrankt war, sie blieb leider auch nur wenige Wochen bei uns,,,
1.12.2010
Vor ein paar Wochen wurde bei und das Meerschweinchen Molly abgegeben. Sie hatte einen pflaumengroßen Tumor an einer Zitze, der zwei Tage später erfolgreich wegoperiert wurde. Die Wunde verheilte sehr gut und heute lebt sie wieder fit und gesund in unserem Rudel.
Juli 2010 Der heisse Sommer hat unseren Meerschweinchen ganz schön zu schaffen gemacht - damit sie die Hitze besser ertragen konnten, haben wir ihnen viele Melonen angeboten und das fanden sie ganz toll ;-))
Manni und Flecki
Unser altes Paulinchen, Cuy und Mecki
Kira musste an einem schnellwachsenden Atherom operiert werden, sie hat alles gut überstanden und heute geht es ihr wieder richtig gut.
Aus einer "Kellerhaltung" kamen diese beiden Meerschweinchen...ihre Ohren war so stark vermilbt und verkrustet, das sie bei jeder Berührung aufgeschrien haben. Nachdem ich die Öhrchen gründlich gesäubert und die dicken Krusten vorsichtig entfernt hatte, ging es ihnen schon sichtlich besser. Danach erfolgte eine intensive Behandlung mit Surolan und heute sind sie wieder ganz gesund.
11.6.2010 Shagy und Marni - meine Meer-Urlauberschweinchen - sind nun wieder zu Hause im Bergischen Land. Täglich kommen sie auf unsere "Meerschweinchenweiden" und dürfen sich den ganzen Tag den Bauch mit frischem Gras vollschlagen. Für Shagy 's Probleme mit dem Kotabsetzen ist diese ständige Frischfutteraufnahme ideal. Nach vier Tagen ist der komplette eingezäunte Bereich abgefressen und es wird das nächste Paddock zum abweiden genutzt. Natürlich haben die beiden auch ein Häuschen im Paddock - habe ich aber für die Fotoaufnahmen weggenommen- sonst sieht man die beiden ja nicht ....
Auch unsere anderen Meerschweinchen kommen Gruppenweise auf die Wiese und dürfen in den Sommermonaten das frische Gras genießen. Unser Garten könnte daher noch viel größer sein, bei so einer gefräßigen Schweinebande. Im rechten Bild ist unser Manni zu sehen - das Schweinchen auf den Fotos bei der Blutabnahme. Er hat sich wieder gut erholt ;-)
Mit Meerschweinchen ans Meer.... da unser Meerschweinchen Shagy ein kleiner Pflegefall ist, habe ich ihn in den Urlaub an die Ostsee mitgenommen.
In der Ferienwohnung war er in einem Kindersandkasten untergebracht und hat jeden Tag frischen Löwenzahn vom Deich bekommen. Auf der Insel Fehmarn habe ich dann auf einem Bauernhof die kleine Marni (der Name kommt von Fehmarn ;-)) entdeckt und mitgenommen. Die beiden haben sich vom ersten Moment an gut verstanden. Den Ausflug an den Strand - in den Sand fanden sie dann doch etwas eigenartig - am Meer findet man ja so gar nichts zu fressen...
Mai 2010 Der Versuch der venösen Blutabnahme beim Meerschweinchen - da bereits nach 3-4 Tropfen Blutentnahme das weitere Blut in der Nadel gerinnt, kann die notwendige Menge von 0,5 - 0,6 ml Blut für eine aussagefähige Diagnostik nicht erreicht werden. Selbst bei allen vier Beinchen/Ohrvene kommt die erforderliche Menge nicht zustande. Nur über die, sehr risikoreiche Blutentnahme über das Herz wäre diese Blutmenge erreichbar. Unser Säuli Manni beim TA zur Blutabnahme auf Wunsch der Vorbesitzerin.
April 2010 Das wir auch nach vielen Jahren immer noch für unsere ehemals vermittelten Tiere da sind, zeigt folgende Geschichte. Im Jahre 2003 haben wir zwei Meerschweinchenweibchen vermittelt, die nun aus privaten Gründen von der Familie nicht mehr behalten werden konnten. Sie fragten an, ob wir die beiden zurück nehmen würden und das war für mich selbstverständlich. So kamen Paulinchen (li) und Flocki (re) im Alter von 7 Jahren zu uns zurück. Beide sind gesundheitlich angeschlagen - Flocki hat Tumotr und Paulinchen hat geschwollene Fußballen. Im Rudel haben sie sich super gut eingelebt.
Auch Tina (Kaninchen vorne im Bild) haben wir nach dem Tod ihres Partner wieder zu uns zurück genommen. Das ist ebenfalls ein wesentlicher Punkt unserer Tierschutzarbeit, vermittelte Tiere jederzeit bei uns wieder aufzunehmen, damit sie nicht anderweitig schlecht unterkommen.
November 2009  Unser Micki ist vor einiger Zeit an einer Hinterbeinlähme erkrankt, er konnte sich nur noch mit Hife der Vorderbeine vorwärts bewegen, der gesamte hintere Teil war unweglich und die Muskulatur eingefallen. Ich habe ihn dann vier Wochen tgl. intensiv mit Medikamenten versorgt und immer wieder die Beinchen ab Rücken massiert und gymnastiziert. Während den Behandlungen blieb er ganz ruhig sitzen und genoss sichtlich die Therapie. Nach drei Wochen sah ich die ersten Erfolge: er lag nicht mehr nur auf der Seite sondern fand die Kraft wieder aufrecht zu stehen und zu gehen. Heute ist er vollständig ausgeheilt und lebt gesund und munter in unserem Rudel. Bei solch einem Krankheitsbild darf man nicht zu früh die Hoffnung auf Heilung aufgeben und muss die richtigen Medikamente mit Bewegungstherapie mindestens 2 x tgl. anwenden. So ein toller Erfolg macht einen dann richtig glücklich ;-)
Micki konnte nur liegen, sich kaum bewegen Hier kann er schon wieder besser stehen
Micki sitzt und läuft wieder ganz normal Micki lebt nun gesund und munter im Rudel
Micki ist ein ca. 3 jähriger junger Mann, der - wie so viele unserer Meerschweinchen - noch keinen Paten hat. Er würde sich bestimmt sehr freuen, wenn er eine Patenmami bekommen würde.
HURRA ! Micki hat eine ganz liebe Patenmama bekommen ! Danke Sandra L...
Unter http://www.littleanimalhome.de/pantrag.html finden Sie unseren Patenantrag für unsere vielen patenlosen Säulis.
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10 / 2009 li: Silvester ist z. Z. unser ältestest Meerschwein, er wird in diesem Jahr 9 Jahre alt. re: Jo und DJ im Wiesenauslauf - das gefällt ihnen gut, wie man sieht ;-) doch die Weidesaison ist nun vorbei und in wenigen Wochen beziehen die Meerschweinchen wieder ihr Winterquartier - unser großes, beheizbares Treibhaus. Ergänzung: Silvester ist am 29. 10. 2009 friedlich eingeschlafen.......
Piggy unter Palmen - Urlaubsfeeling bei den Säulis Charlotta lebt seit ihrer Geburt bei uns
8 / 2009 
Toto und Harry kam im August zu uns, natürlich mal wieder zwei unkastrierte Böcke, die niemand haben wollte. Mittlerweile sind sie kastriert und leben in unserem Rudel. Im Sommer wird jeder Zentimeter in unserem Garten den Tieren zur Verfügung gestellt - morgens werden bis zu 25 Kaninchen / Meerschweinchen in die Wiesenausläufe gesetzt und abends wieder "eingesammelt". Das ganz nimmt zwar viel Zeit in Anspruch - aber wenn ich sehe, wie wohl sie sich im Garten fühlen, macht die Arbeit doppelt Spaß.
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Mai 2009 die Weidesaison ist eröffnet....
2.11. 2008 Rechtes Bild: Ricki wurde als Notfall von eine sehr netten Familie vorübergehend aufgenommen und wird bei uns, nach der Kastration ein endgültiges Zuhause bekommen. Seinen kleinen Freund Rocko liebt er sehr. Linkes Bild; Cuy - Mama mit Babys, die Babys sind bei geeigneten Bedingungen íhrer Rasse entsprechend zu vermitteln.
MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM
Anouk im Juni 2008 in ihrer Lieblingskuschelröhre, ihr geht es jezt wieder richtig gut ;-)
Ist diese süße Schnute nicht zum Knutschen ??? ;-))
Rettung in letzter Minute - die Geschichte vom verwitweten Säuli Anouk
Pfingstsonntag bekamen wir das Meerschweinchenweibchen Anouk - sie verlor am Mittwoch zuvor ihren Partner und stellte zwei Tage später aus Trauer das Fressen ein. Wer
sich in der Meerschweinchenhaltung auskennt weiss, wie schwer es ist, ein Tier in diesem Fall wieder ans Fressen zu bekommen. Obwohl Anouk sofort liebevoll von meinem beiden kastr. Böckchen Cederik und Latigo aufgenommen wurde, wollte sie nicht fressen....Sechs Tage lang habe ich sie Zwangsgefüttert und mit entsprechenden Medikamenten versorgt. Ein Besuch beim Tierarzt sollte klären, ob evt. Zahnprobleme vorlagen, aber die Zähnchen von der kleinen Maus waren "bilderbbuchhaft". Nach einer Woche fing sie dann endlich an, langsam wieder selbstständig zu fressen und wurde von Tag zu Tag selbstbewußter. Nun lief sie auch schon mal allein im Auslauf umher - ohne ihre beiden Männer, denen sie in den ersten Tagen nicht von der Seite gewichen ist. Ich freue mich sehr, dass ich mit diesem Notfalleinsatz einem kleinen Meerschweinchen helfen konnte zu überleben und nun wieder Freude am Leben zu haben.
Trotz der schönsten Leckereien wollte Anouk aus Trauer nicht fressen, nur den Brei hat sie mehrmals täglich mit der Spritze zu sich genommen.
Latigo und Cederik haben sich der "trauernden Witwe" sehr liebevoll angenommen
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Bilder aus unserem Meerschweinchenrudel April 2008
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