Die traurigen Seiten der Betreuung eines Tierheimes

- September 2001 -

Anfang Februar 2001 erhielten wir aus einer Tierarztpraxis in Frechen - Königsdorf einen Anruf, ob wir noch Platz für mehrere Stallkaninchen frei hätten. Da wir zu diesem Zeitpunkt überbelegt waren und viele kranke Tiere zu pflegen hatten, habe ich nur für ein Tier zusagen können. Es waren insgesamt 16 männliche Tiere, die vor der Abgabe kastriert wurden. So kam Lukas am 13. Februar als frisch kastriertes Böckchen in unser kleines Tierheim. Lukas war ein bildhübscher dunkelbrauner Stallhase mit einem überaus liebenswerten Charakter. Kein Wunder, dass sich unser Löffelchen in ihn verliebte und die beiden ein Traumpaar wurden. Wir hatten es bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschafft, Löffelchen mit einem anderen Kaninchen zu vergesellschaften, sie reagierte auf andere Kaninchen extrem aggressiv, daher lebte sie zusammen mit vielen Meerschweinchen in ihrem extra für sie gebauten Zimmergehege. Als sie nun mit Lukas zusammentraf, war sie wie umgewandelt, keine Spur von Aggressivität, im Gegenteil, sie wollte gleich mit ihm schmusen. Nun hatten wir den richtigen Partner für unser Löffelchen gefunden. Jedoch eins macht mir Sorgen, trotz der Kastration zeigt Lukas noch immer ein sehr 'männliches Verhalten' und mir kamen Zweifel, ob die Kastration wirklich 100% richtig durchgeführt wurde. 

Ich erkundigte mich nochmals in der Tierarztpraxis und schilderte meine Sorgen, dass sich bei uns vielleicht ungewollter Nachwuchs ergeben könnte. Man bot mir sofort an mit Lukas vorbeizukommen und es sollte noch mal kontrolliert werden. Am 20. März fuhr ich mit Lukas nach Frechen-Königsdorf und dort wurde ihm während einer Bauchoperation der zweite, innenliegende Hoden entfernt. Als ich ihn abends abholte, hatte er eine 15 cm lange Narbe am Bauch, doch nun war es sicher, dass er vollständig kastriert war. 

Trotz bester Futterversorgung nach diesem großen operativen Eingriff erholte sich unser Lukas nur sehr langsam und er nahm einfach nicht richtig zu. Vor der OP wog er gute 4,8 kg und Anfang April waren es nur noch 3,9 kg. Da mir dieser Zustand nicht gefiel und ich mir große Sorgen machte, fuhr ich mit ihm zu unserem Tierarzt. Mein Hinweis auf diese schwere Bauch-OP und meine Frage, ob vielleicht irgendetwas im Bauchraum nicht in Ordnung sein könnte, wurde nach der Untersuchung durch den Tierarztes ausgeschlossen. Eine Kotprobe ergab eindeutig einen Parasitenbefall und Lukas wurde dagegen behandelt. Aber sein Zustand besserte sich auch nach dieser Behandlung nicht, er nahm sogar weiter ab; sein Gewicht lag nur noch bei 3,2 kg und meine Sorgen um ihn wurden immer größer. Nachdem ich nun das Gefühl hatte, in dieser Praxis für Lukas nicht die notwendige Hilfe zu bekommen, zumal man immer wieder meinte , ich sollte weiter abwarten, bin ich zu einem anderen Tierarzt gefahren. Dort wurden im Kot keine Parasiten mehr nachgewiesen, so war jetzt eindeutig klar, dass noch eine andere Erkrankung vorliegen musste. Durch weitere kostenaufwendige Laboruntersuchungen wurde eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse festgestellt. Nun hofften wir so sehr endlich die wirklich Ursache für sein Leiden gefunden zu haben und dass unser Lukas mit ent-sprechenden Medikamenten wieder gesund würde, mittlerweile wog er nur noch 2,5 kg. Er bekam nun mehrmals täglich das Bauchspeichelferment per Spritze ins Mäulchen eingeflößt. Da dieses Zeug ganz entsetzlich stank und fürchterlich schmeckte, war es stets ein harter Kampf, bis er es endlich schluckt. Wenn er mich kommen sah, lief erschon weg und kippte dabei vor Schwäche immer wieder um. Es war für ihn sicherlich eine Quälerei es schlucken zu müssen, aber zu diesem Zeitpunkt hofften wir ja noch so sehr, das wieder alles gut werden würde.

Doch Lukas nahm trotz der Medikamentgabe nicht zu, sein Gewicht wurde zusehendst weniger und meine Hoffnung ihn noch retten zu können wurde täglich geringer, die Angst ihn zu verlieren wuchs. 
Es war ein rührender Anblick wenn unser 8 kg schweres Löffelchen ihren kleinen Freund mit großer Hingabe putzte und leckte. Ob sie wohl ahnt wie schlecht es ihm ging? Er kuschelte sich ganz dicht an sie heran und ich war so verzweifelt darüber, ihm nicht helfen zu können. 

Am Abend unseres vorletzten Urlaubtages wollte Lukas nicht mehr fressen, was er bisher immer noch mit großem Appetit getan hatte und da wurde mir klar, dass wir ihn verlieren werden...... am nächsten Morgen sollte er nach seinem langen Leidensweg endlich seinen Frieden bekommen. 

In der Tierarztpraxis wollten wir vor dem Einschläfern noch eine letzte Chance nutzen. Nachdem er in der Narkose lag, wurde der Bauch geöffnet um nachzusehen ob noch eine Rettung durch eine Operation möglich war. Doch was wir dann sahen, schockte uns zu tiefst: 20 cm abgestorbener schwarzer Darm lagen in der Bauchhöhle. Nach der schweren Hodenoperation hat sich wohl Narbengewebe um einen Teil des Darm gelegt und diesen abgeschnürt. Nun kannten wir die Ursache für seinen Befund, eine Rettung war jetzt nicht mehr möglich. Erstaunlich allerdings war, dass er die ganzen Wochen normale Kotbällchen abgesetzt hatte, angesichts dieser Darmzerstörung unerklärlich. Wie sehr muss der kleine Kerl gelitten haben und ich habe ihn auch noch in den letzen zwei Wochen zusätzlich mit diesem fürchterlichen Medikament gequält.

Wieder einmal ist alles schief gelaufen, ich wollte ihm doch so gerne helfen, bin so oft zum Tierarzt, selbst Sonntags habe ich für ihn Medikamente geholt, letztendlich haben wir mehrere hundert Mark an Tierarztkosten ausgegeben, immer in der Hoffnung, ihn retten zu können. Doch wie so oft in den vergangenen Monaten war wieder alles umsonst. Leider sind unsere Erfahrungen in den letzten Jahren bezüglich der Heilung von kranken Kleintieren sehr sehr negativ verlaufen, so dass man mit jedem Tod ein wenig mehr den Glauben und die Hoffnung an die Tiermedizin verliert. 

Wie nah Tod und Leben oft beieinander liegen, zeigt die nächste Geschichte vom unserem kleinen Katzenbaby Lucas. Während ich mit unserem Kaninchen Lukas zum Einschläfern unterwegs war, erhielt ich einen Anruf, dass ein kleines ausgesetztes Katzenbaby gefunden wurde und ob wir es aufnehmen könnten. Nach diesem traurigen Tierarztbesuch bin ich direkt losgefahren und habe den kleinen, völlig abgemagerten, schreienden Kerl zu uns nach Hause geholt.

Keine Chance für Krümelchen (September 2001)

Eigentlich sollten wir von einer Familie nur ein älteres Meerschweinchen übernehmen, da die Partnerin verstorben war und sie das Tier nicht alleine behalten wollten. Doch als sie Samstagsnachmittags bei uns eintrafen, hatte sie noch zwei kleine Kaninchen dabei. Die Tochter würde jetzt mit einer Ausbildung beginnen und hätte dann zu wenig Zeit für die Tiere. Na ja, da sie nun schon mal da waren haben wir sie bei uns aufgenommen, obwohl wir uns eigentlich ziemlich überrumpelt fühlten. Es wurde auch sie eine Patenschaft versprochen, aber wie so oft haben wir nie mehr etwas von den Leuten gehört.

Die beiden Zwergkaninchen, Bibi, naturfarben, zwei Jahre alt und Krümelchen, grau, fünf Jahre alt, kamen natürlich ohne Käfig und so richtet ich einen unserer Notfallkäfige für die beiden her. Von Anfang an viel mir auf, das Krümelchen irgendwie ein schiefes Gesichten hatte. Sie war übrigens ein ganz liebe, super süße kleine Maus, die mein Herz im Sturm erobert hatte. Bibi war scheuer und zurückhaltender, nicht so menschenbezogen. In den nächsten Tagen beobachtete ich Krümelchen intensiv und mir fiel auf, dass die beim Fressen sehr langsam und nur auf einer Seite kaute. Aha, dachte ich, mal wieder die Zähne nicht in Ordnung und bin gleich zum Tierarzt. Da an den Zähnen keine krankhafter Befund erkennbar, aber die Mundschleimhaut entzündet war, wurde der Kiefer geröntgt. Doch auch da zeigte sich keine eindeutige Veränderung so dass eine Behandlung der Entzündung eingeleitet wurde. Doch leider wurde der Zustand nicht besser, eher schlechter. Mittlerweile tränte auch das reche Auge und das Fressen wurde immer schwieriger, sie nahm nur noch weiche Löwenzahnblättchen.

Da ich unsicher war, ob vielleicht nicht doch ein Abszess sein Unwesen in dem kleinen Kiefer trieb, bin ich noch zu einem anderen Tierarzt gefahren. Ich informierte ihn über den bisherigen Behandlungsverlauf und fragte gezielt nach der Möglichkeit eines Kieferabszesses. Er untersuchte die Maulhöhle und fühlte den Kiefer ab und kam zu dem Ergebnis, dass es kein Abszess sei, sondern nur eine Mundschleimhautentzündung und verordnete weitere Antibiotikabehandlung. Mit diesem Befund nicht sehr zufrieden und keineswegs beruhigt verließ ich die Praxis.

Krümelchens Zustand wurde nicht besser, sonder eher schlechter. Trotz intensiver medikamentöser Behandlung und Mundspülungen, soweit dies beim Kaninchen möglich war. Sie ließ alles ganz lieb mit sich machen, sie spürte wohl, dass man ihr helfen wollte. Doch sie nahm immer mehr ab.

Bei einer der letzten von insgesamt sieben Tierarztbesuchen wurde ein schwere Vereiterung im rechten Ohr festgestellt. Drei Tage wollten wir noch behandeln, dann musste im Sinne des Tieres eine Entscheidung getroffen werden. Ich wollte es einfach nicht wahr haben, diese liebe kleine Maus verlieren zu müssen, aber alle Mühe und Medikamente ergaben keine Besserung.

Montag sollte sie von ihrem Leiden erlöst werden, denn sie wollte nun nicht einmal mehr Löwenzahn fressen und war nur noch Haut und Knochen. 
Bei der Obduktion ergab sich ein furchtbares Bild; der rechte Oberkiefer war von Eiter bereits zerfressen, der Eiter im Ohr kam von dieser Kieferzerstörung. Hier war keine Hilfe mehr möglich gewesen, der Tod war für sie eine Erlösung von den unsagbaren Schmerzen.
Ich war so niedergeschlagen, ich hatte doch alles versucht um ihr zu helfen, warum nur ist es wieder nicht rechtzeitig erkannt worden?
Warum wurde meine Vermutung auf einen Kieferabszess von dem zweiten Tierarzt nicht ernster genommen? 
WARUM? 

Coco

Eines der traurigsten Erlebnisse in meinem bisherigen Tierhalterleben war der tragische Tod unseres geliebten kleinen Kokos. Im April 99 verstarb er innerhalb weniger Tage an einem Lebertumor. Alle meine Freunde die mich kennen, wissen, wie sehr ich unter diesem Tod gelitten habe. Noch heute fällt es mir schwer, von ihm zu erzählen. Es war eine so innige Beziehung zu einem Tier, wie man es nur wenige Male im Leben erfährt. Lange Zeit danach wollte ich keinen Papagei mehr haben. Doch jetzt, nach fast einem Jahr, wird die Sehnsucht nach einem neuen Papagei immer größer.

Bald wird bei uns ein schöner, großer Käfig bereit stehen, mit artgerechter Einrichtung und viel Spielzeug. Dann geben wir wieder einem Papagei ein schönes Zuhause. Für viele, viele Jahre!

Amadeus

Am Mittwochabend vor dem Feiertag Fronleichnam bemerkte ich am Bauch von Amadeus, unserem schwarzen Kaninchen, eine Verdickung. Ich nahm es nicht so ernst, da unser Papagei vor einigen Monaten ebenfalls eine Beule am Bäuchlein hatte, die sich nach einigen Tagen von alleine zurück gebildet hatte. Am Donnerstag war Amadeus sehr ruhig und fraß nichts mehr. Das gefiel mir gar nicht, aber wegen des Feiertages konnte ich erst am nächsten Tag zum Tierarzt. Unter Narkose stellte er einen Nabelbruch fest, der bereits eine Darmverschlingung bewirkt hatte. Fünf Zentimeter Darm waren abgestorben, so daß Amadeus keine Chance auf Heilung hatte. Er wurde noch während der Narkose eingeschläfert.
Ich war sehr traurig, denn gerade Amadeus war der liebste und schmusigste Bursche unserer Kaninchen.

Timmy

Timmy war eines meiner Hamsterbabys, grau gefleckt und immer putzmunter. Im Vergleich zu seinen Geschwistern war er wesentlich zutraulicher und zahmer. Da er sich eines Tages nicht mehr mit seinen beiden Brüdern Thorsten und Thomas verstand, kam er in ein großes Einzelgehege. Timmy nutzte sein Häuschen nicht zum Schlafen, er baute sich lieber ein Nest mit den verschiedenen Materialien aus seinem Käfig. Eines abends bemerkte ich, daß Timmy noch nicht seine üblichen Aktivitäten ausführte. Ich sah, daß er in seinem Nestchen lag. Zuerst dachte ich, daß er schlief. Doch als er auf mein Zurufen nicht reagierte, ahnte ich schlimmes. Ich schob das Nestmaterial etwas beiseite und erkannte, daß Timmy tot war. Er lag friedlich zusammengerollt, als ob er nur schlafen würde, da. Warum er nur nach vier Monaten Lebenszeit gestorben ist, wird immer ein Rätsel bleiben. Es waren nie äußerliche Anzeichen einer Erkrankung erkennbar.

Kokzidien, ein Teufelsparasit

Leider habe ich mit einem der ersten Heimtier-Meerschweinchen Kokzidienparasiten in eine Gruppe eingeschleppt. Obwohl das Tier einen gesunden Eindruck machte, als es zu uns kam, übertrug sich der Parasit auf die anderen Tiere. Die ausbrechende Krankheit äußert sich in Form von Kolik, Durchfall, Zusammenbruch der Verdauungstätigkeit bishin zum völligen Kreislaufversagen. Dies kann innerhalb von wenigen Stunden passieren, so daß die Hilfe vom Tierarzt oft zu spät kommt. Durch diesen Parasitenbefall sind leider vier Säulis gestorben. Das "Gemeine" an den Parasiten ist, daß sie eine zeitlang im Kot nicht nachweisbar sind, und erst nach einem gewissen Entwicklungszyklus wieder auftreten und die Tiere infizieren. Unser Fred (auf dem Titelfoto der Tierheimbroschüre) ist zweimal daran erkrankt, trotz ständiger Kotprobenkontrollen. Viele Tíerarztbesuche, Spritzen und täglich zweimal die Verabreichung eines Medikamentes haben ihm geholfen, diese tückische Krankheit zu überstehen. Auch unsere Säulimama Finchen war erkrankt und ist wieder gesund geworden. Nun werden in regelmäßigen Zeitabständen Kotproben dieser Säuligruppe entnommen und auf diese Parasiten untersucht. Bisher ist kein neuer Befall aufgetreten.

Als Fred seinen zweiten Anfall bekam, war es natürlich an einem Wochenende. So mußte ich den tierärztlichen Notdienst in Anspruch nehmen. Dort erklärte ich den bisherigen Krankheitsverlauf, hatte eine Kotprobe mit und wies auf die bisher verabreichten Medikamente hin. Doch dieser Tierarzt sah sich noch nicht einmal die Kotprobe an, dies wollte er später erledigen. Als erstes bekam Fred ein Antibiotikum gespritzt, was in diesem Fall völlig wirkungslos ist und zudem den geschwächten Darm und Kreislauf zusätzlich schädigt. Das eigentlich notwendige Mittel zur Bekämpfung der Parasiten (Sulfonamid) bekam er allerdings nicht! Hätte ich es bei dieser Behandlung belassen, wäre Fred innerhalb der nächsten Stunden gestorben, da er kein wirksames Mittel gegen die Parasiten bekommen hatte, denn das Antibiotikum ist gegen Kokzidiose wirkungslos. So rief ich in meiner Not meinen Tierarzt an, der mir sofort anbot, vorbei zukommen. Also machte ich mich an diesem Tag zum zweiten Mal auf den Weg zum Tierarzt und nun bekam Fred seine "lebensrettenden" Medikamente.

Mit den Tierärzten ist das so eine Sache, ich habe in diesem Bereich in den vergangenen Jahren sehr viele, teils leidvolle, Erfahrungen gesammelt. Ich bin sehr froh, nun einen Tierarzt gefunden zu haben, bei dem ich das Gefühl habe, daß alle meine Tiere dort besten betreut und versorgt werden, und das nicht nur zu den Sprechzeiten.

Der Reptilienvirus

Im Frühjahr, kurz nachdem meine "Panzertruppe" aus dem Winterschlaf aufwachte, wurden einige Tiere mit einem Virus infiziert, dessen Herkunft bis heute absolut unklar ist. Zuerst traf es meine kleine Pflappy, die von allen Landschildkröten am meisten am Herzen lag. Dieses Jahr wäre sie 25 Jahre bei mir gewesen. Die Krankheit trat innerhalb weniger Stunden in ganz massiver Stärke auf. Ich bin mit Pflappy sofort am nächsten morgen zum Tierarzt, doch ihr Zustand war sehr schlecht. Sie blieb eine Woche dort in ärztlicher Betreuung, doch es half alles nichts, sie mußte, um ihr weiteres Leiden zu ersparen, eingeschläfert werden. Dieser Tod hat mich sehr getroffen.

Auch Saphira erkrankte an diesem heimtückischen Virus, doch konnte sie unter Einsatz von Spritzen, Nasentropfen und zweimal täglich Baytril ins Maul und einer Wärmematte geheilt werden. Die Verabreichung des Medikaments in Saphira’s Maul hat mich so manche Nerven gekostet. Oft saß ich morgens vor dem Weg zur Arbeit zwanzig Minuten mit ihr, um 1 ml dieses Mittels in das heftig zusammengepreßte Maul einzuflößen. Aber ich wollte unbedingt, daß sie wieder gesund wird, und es war mir keine Mühe zu viel. Sie hat es geschafft!