Mit Klick auf die Buchcover könnt ihr die Bücher bei amazon.de bestellen!

Alte und unreitbare Pferde
Richtig pflegen, ernähren, beschäftigen

Wenn Pferde kochen könnten
Pferdeleckereien selbst gemacht

Rückencover:

Der unentbehrliche Ratgeber für alle, die ihr Pferd auch im Alter begleiten wollen.

Wie soll ein Pferdebesitzer reagieren, wenn sein Pferd plötzlich vom Tierarzt für unreitbar erklärt wird? Diese Situation kann aus Altersgründen auftreten oder aus veterinär-medizinischen.

Wer sein Pferd über viele Jahre einen Partner gesehen hat, wird sich Gedanken machen, wie diese "reitlose" Zeit für beide Seiten gestaltet werden kann.

Die Autorin gibt viele Praxistips für
- Beschäftigung
- Pflege
- Ernährung und Gesundheit

Sie scheut sich zu guter Letzt nicht, auch das Ende einer Mensch/Pferd-Beziehung, nämlich das Töten des Pferdes, zu behandeln.

Heike Groß ist Journalistin und wohnt bei Köln. Sie lebt mit Pferden und war über viele Jahre mit diesem Thema konfrontiert.

ISBN 3-86127-504-X

Rückencover:

Lecker lecker...

... und so nützlich! Liebe geht, vor allem bei Pferden, nicht selten durch den Magen, und so ganz nebenbei können selbst gemachte Schleckereien je nach Bedarf mit speziellen Vitaminen oder Medikamenten angereichert werden. Ob Pfefferminz-Kuchen, Hirse-Möhren-Bällchen, Apfelringlis auf Holunderblüten oder Pferdepizza Quattro Stagioni, das Auge ißt allemal mit.

- Pferdesalat der Saison
-  Futterbrei für Medikamente
- Calcium-Plätzchen für die Kleinsten
- Anti-Arthrose-Kugeln für ältere Pferde
- Spezialkonfekt für Haut, Huf und Fell
- Nervenstärkendes, Vitaminsäfte, Hustentee

Wissenwertes über geeignete und ungeeignete Pflanzen fehlt ebenso wenig wie Hinweise auf besondere Einsatzgebiete der jeweiligen Rezepte, und selbst ungeübte Köche werden mit den klaren Anleitungen problemlos zurechtkommen.

ISBN 3-86127-512-0

Pressestimmen:

Wer sein Pferd durch viele Jahre begleitet hat, der möchte sich in den meisten Fällen auch dann nicht von ihm trennen, wenn es langsam alt wird und seine Leistungsfähigkeit abnimmt. Denn schließlich ist es auch im Alter noch dasselbe Pferd, welches einen jahrelang durch die Lande getragen hat; und diesem einen schönen Lebensabend zu ermöglichen, ist eine gute Gelegenheit, auch mal etwas an das Pferd zurückzugeben.
Auch wenn ein Pferd aus Alters- oder medizinischen Gründen für unreitbar erklärt wird, kann es, solange es keine Schmerzen hat, noch ein schöne Leben haben. Doch alte und unreitbare Pferde brauchen eine besondere Behandlung, um sich auch weiterhin wohl zu fühlen und gesund zu bleiben - und genau die kann man in diesem Buch lernen. Dazu beschäftigt sich das Buch zu Beginn erst einmal mit chronischen Erkrankungen und Verschleißerkrankungen am Bewegungsapparat, die zu einer Unreitbarkeit führen können, und natürlich auch mit ihrer Vorbeugung. Die Frage, wann ein Pferd denn nun eigentlich alt ist, wird in dem Kapitel "Natürliche Alterskennzeichen" beantwortet, denn schließlich muß der richtige Zeitpunkt, an dem das Pferd langsam in den Ruhestand geht, individuell gefunden werden.
Weiter geht es mit den wichtigen Aspekten wie: alte Pferde reiten und beschäftigen, unreitbare Pferde bewegen und beschäftigen, die geeigneten Lebensbedingungen für solche Pferde, das richtige Futter und die richtige Haltung. Zum Schluß wird auch noch das unausweichliche Thema Tod verantwortungsvoll und unter Berücksichtigung ethischer Grundsätze behandelt. Zum Wohl der Pferde sollte jeder, der in so einer Situation kommt, dieses Buch gewissenhaft lesen und sich zu Herzen nehmen.

Aus: Pferde heute, Ausgabe 9/1998

Pressestimmen:

Wenn Pferde kochen könnten, könnten sie vermutlich auch lesen. Und dann würden sie sich mit Sicherheit dieses Gourmet-Kochbuch kaufen und danach kochen! Denn was hier an Leckereien beschrieben wird, läßt bestimmt jedes Pferdeherz höher schlagen.
Natürlich MUSS das Ganze nicht sein! Miesepeter werden die Nase rümpfen und sagen, Heu + Hafer + notfalls etwas Mineralfutter tun es auch. Stimmt - Pferde könnten bestimmt auch ohne diese Leckereien leben - aber abgesehen davon, daß das Buch nicht nur dafür geschrieben ist, die Pferde zu verwöhnen, sollen die Pferdebesitzer auch ihren Spaß an der der Zubereitung der leckeren Dinge haben.
Und den hat man schon beim Lesen der Koch- und Back- und Zusammenmisch-Rezepte. Da gibt es Frutti di Möhre, süßen Blütensalat auf jungen Birkenblättern, Pfefferminzkuchen, Bananen-Weizenkeim-Bällchen, Orangenfilets in Weizenkeimsauce und Apfelringlis auf Holunderblüten...
Wem liefe nicht schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen! Den Pferden bestimmt, wenn sie denn lesen könnten!
Ich habe etliche Rezepte sofort ausprobiert (meine damit nicht nur zubereitet, sondern auch gekostet) und alles ausprobierten für gut befunden!
Ein originelles Buch, an dem Reiter, Köche und Pferde Spaß haben können.

Ute Over

Aus: Freizeit im Sattel, Ausgabe 4/1999

-----

 "Wenn Pferde kochen könnten"

Was mag man wohl unter diesem Titel verstehen? Ein Pferd in der Küche? Das ist ja nun nicht möglich! Oder? Nein, natürlich nicht, denn Pferde können nicht kochen, dafür aber ihre Besitzer oder Pfleger. Und die sollen für ihren Pferdepartner leckere, pferdegerechte Mahlzeiten und Leckereien herstellen.
Und für diesen Kreis von pferdebegeisterten Menschen ist dieses mit vielen netten Bildern illustrierte Buch gedacht. Auf 80 Seiten werden einfache, gut nachzukochende Rezepte vorgestellt, die den Pferdegaumen erfreuen. Pferde sind richtige kleine Leckermäuler; immer nur Heu, Hafer, Pellets und im Sommer das Weidegras sind eine geschmacklich eintönige Ernährung. Hinzu kommt die oft unzureichende Versorgung mit Mineralien und Vitaminen mit diesem Futterangebot.
Die unterschiedlichsten Vorschläge für selbstgemachte Leckerlis, vitamreiche Getränke und den Joghurtnachtisch Cavallo gefällig? Dahinter verbergen sich Zutaten wie Äpfel, Möhren, Bananen, Kräutermischungen und Körnerprodukte, die auf witzige Weise für die Pferde zubereitet werden.
Auch praktische Hinweise zur Verarbreichung unangenehm schmeckender Medikamente an das Pfed  mittels eines wohlschmeckenden Futterbreies finden sich in diesem Buch.
Für alte Pferde gibt es die Gelantine-Praline oder nervöse Pferde bekommen Baldrian-Lavendel-Nußecken, Fohlen oder Zuchtstuten werden mit Calcium-Plätzchen oder Carotinchen-Würfel ihren speziellen Bedürfnissen entsprechend zusätzlich mit Vitaminen versorgt.
In dem Kapitel Salate der Saison werden für jede Jahreszeit vitaminreiche Salatkompositionen vorgestellt. Im Frühjahr gibt es z. B. Apfelringlis auf Holunderblüten, im Herbst den leckeren Obstbaum-Blattsalat und im Winter ein Maronen-Birnen-Potpourri. Wem läuft da nicht schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen?
Wer nun meint, das es dies alles gar nicht geben kann, sollte in die nächste Buchhandlung gehen und sich dort das Buch holen. Es ist zudem eine nette und preiswerte Geschenkidee für Pferdefreunde jeglicher Reitweise und Alters.

Infoservice Westernreiten, Ausgabe 4/99